Mittelalterliches Bankett im Berufskolleg
Mit einem mittelalterlichen Bankett ging die diesjährige Reihe MittwochMenü, die vom Berufsgrundschuljahr ausgerichtet wird, zu Ende. Für ein stilechtes Ambiente war gesorgt. Dekoration, Musik, Tafelgeschirr, selbst die Kleidung der Servierkräfte waren dem Mittelalter angepasst. Die Rezepte stammten aus dem "Buch von guter Speise", dem ältesten deutschen Kochbuch, waren aber behutsam an den modernen Geschmack angepasst. Den Gästen hat es gefallen.
Berlin: Bundestag - Adlon - Grüne Woche
Eine ereignisreiche Exkursion haben die Schülerinnen der Hauswirtschaftsberufsschule und der höheren Berufsfachschule im Januar 2010 in Berlin erlebt.
Politische Bildung im Bundestag mit Fragestunde beim Bundestagabgeordneten war ein wichtiger Punkt. Anschließend ging es hoch hinaus in die Reichstagskuppel.
Entspannen wie vornehme Leute
Einmal im berühmten Adlon Tee trinken - das hatten wir uns schon zu Hause in Olsberg vorgenommen. In wertvollem Ambiente haben wir dann wertvollen Tee aus wertvollen Tassen getrunken und uns dabei rundum wohl gefühlt.
Grüne Woche - Ernährungsausstellung der Superlative
Knoblauchschokolade, Känguruhsalami, Honig für Schwiegermütter, Kamutbrötchen, Speck vom Wollschwein, Liebeskäse... In mehr als 20 Messehallen konnten wir an dem Messeständen der verschiedensten Nationen bewundern und (wenn man sich traute) probieren, welche kreativen Produktentwicklungen die Gunst (bzw. Mägen) der Verbraucher erreichen sollen.
Berufsgrundschuljahr im Schokoladenmuseum
Um die technologischen Geheimnisse der Schokoladenherstellung zu lüften, machte sich das Berufsgrundschuljahr auf den Weg nach Köln ins Schokoladenmuseum.
Und stellte fest: Schokolade herzustellen, ist eine Kunst für sich. Schokolade zu essen, ist immer ein Vergnügen. Und der Schokoladenbrunnen als Fotomotiv ist einfach unwiderstehlich.
Die Milch macht's
Glückliche Kühe, gute Milch. Hinter dieser simplen Formel stecken eine Menge Arbeit und Wissen. Wie viel zeigte Bauer Brockmann in Siedlinghausen, als er Schülerinnen und Schüler durch seinen Betrieb führte und höchst anschaulich die Grundlagen der Milchviehhaltung erläuterte. Da ging es um Stallgrößen und Tierhaltung (in Herden, Kühe laufen auch im Stall frei herum), um den Speiseplan der Kühe (vorzugsweise Futter aus eigenem Anbau), um Tiergesundheit und Viehzucht, um Milchmengen und Milchpreise. Und auch um die Frage, ob die Kühe Namen haben (haben sie, z. B. "Hiltrud"). Die Schülerinnen und Schüler waren sehr angetan von der Führung. Und den Geschmack der auf dem Hof erzeugte Milch fanden sie ausgesprochen lecker.
